Restauration Hurri

Nach über zehn Jahren haben wir die Einzelteile des Hurri vom Dachboden geholt. Es wird nun repariert, damit Leo im nächsten Jahr ein größeres Rad hat.

Der komplette Rahmen wurde entlackt und anschließend der angerissene Sitz mit ein paar Lagen GFK geflickt.

A Race in the Park

Hervorgehoben

„A race in the park – das inklusive Radsportwochenende“ geht in die zweite Runde

Am 29. Und 30. Juni 2019 findet zum zweiten mal A race in the park – das inklusive Radsportwochenende statt. Nach der erfolgreichen Premiere in 2017 im Racepark Meppen fiel der Entschluss nicht schwer dieses Veranstaltungsformat fortzuführen. „Die Mixtur der Sportarten und der Teilnehmer ist einfach fantastisch“ so der Mitorganisator Ulrich Bentlage. Es werden Rennen für Liegerad, Tretroller, Handbike, Ruderrad und alles andere was Räder hat und menschlich angetrieben ist, angeboten. Die Veranstaltung richtet sich an alle, egal ob mit oder ohne Einschränkung, ob jung oder alt, ob Spitzensportler oder Anfänger. Diese Mixtur verleiht den Rennen ein Flair, welches deutschlandweit seines gleichen sucht. Es ist sprichwörtlich Radsport für alle.

Foto: Marten Drenth

An den beiden Tagen finden Liegeradrennen, Tretrollerrennen, Handbikerennen, sowie inklusive Rennen statt. Während die Liegeradrennen Läufe sowohl zur deutschen, als auch zur niederländischen Meisterschaft sind, handelt es sich bei den Handbikerennen um eine verbandsfreie Veranstaltung.

Foto: Jens Seemann

Zu den Höhepunkten dieses Wochenendes zählen auch das inklusive Rennen, bei dem mit allem gestartet werden darf was Räder hat und menschlich angetrieben wird, sowie die InduS-Rekordfahrt, bei der, im Gegensatz zum Rennen, nicht die Einzelleistung im Vordergrund steht, sondern das Gemeinschaftsgefühl. Hier wird nicht gegeneinander um die besten Plätze gefahren, sondern alle gemeinsam versuchen in 45 Minuten so viel wie möglich Runden zu schaffen, egal ob es eine Runde mit dem Rollstuhl, fünf Runden mit dem Kettcar oder 10 Runden mit dem Rad sind.

Foto: Hajo Eckstein

Das Wochenende bietet nicht nur die Möglichkeit sich die Rennen anzuschauen, sondern es wird auch ein Rahmenprogramm organisiert, bei dem man sich informieren und ausprobieren kann. Auch für die Kinder wird etwas geboten: Es gibt ein Kinderrennen, Hüpfburg und weitere Aktionen.

Foto: Jens Seemann

An den letzten Details für das Programm arbeiten die beteiligten Vereine und Verbände noch. Den Termin sollte man sich schon mal im Kalender eintragen. Vormerkungen sind unter info@a-race-in-the-park.de bereits möglich, die Nennung wird im Frühjahr 2019 öffnen.

Foto: Hajo Eckstein

Hurri

Das dritte Liegerad von Heinz war ein Nachbau des Challenge Hurricane. Leider wurde es bei einem Unfall stark beschädigt.

Der Rahmen besteht aus CroMo. Uli hatte während seiner Studienzeit in Hannover 6 Rahmenrohre (einen Hurri- und fünf Zephyrrahmen) biegen lassen. Die restlichen Teile stammen vom Flohmarkt auf der Cyclevision.

Im Hinterrad war ein Sachs Siebengangschaltung verbaut, die mit einer Speedtronic angesteuert wurde.

Alleweder

Dieses Alleweder war das erste Velomobil von Heinz. Es wurde angeschafft um den Arbeitsweg ganzjährig mit dem Rad zurücklegen zu können.  Bevor die erste Fahrt zur Arbeit stattfinden konnte wurde das Licht erneuert. Als Vorderlicht diente ein alter 12 V Mopedscheinwerfer. Er wurde gegen zwei in Reihe geschalteten Fahrradscheinwerfer ausgetauscht. Zusätzlich wurde als Fernlicht ein Halogenstrahler eingebaut. Hinten erstetzte ein LED-Rücklicht das alte Rücklicht.

Vorne sind die alten, großen Trommelbremsen und im Hinterrad eine alte Sachs 3×7 Nabe verbaut.