Natura-2000-Radtour

Die Natura-2000-Radtour startet am Emsland Moormuseum in Groß Hesepe und führt durch mehrere Moore im Naturpark Moor.

Emsland Moormuseum

Vom Museum aus geht es über gut ausgebaute Feldwege Richtung Süden. Als erstes Moor erreicht man das Geestmoor. Vom Aussichtsturm hat man einen wunderbaren Blick auf das wiedervernässte Moor.

Geestmoor

Direkt neben an liegt das Dalum-Wietmarschener-Moor. Ein Radweg führt durch den östlichen Teil des Moores. Etwas auf halber Strecke befindet sich ein Aussichtshügel, von hier hat mein einen großartigen Blick über die riesige Moorfläche.

Dalum-Wietmarscher Moor (Ostseite)

Nach der Durchquerung es Moores geht es entlang der Siedlerstraße Richtung Westen. Kurz vor Füchtenfeld geht es rechts ab und eine geschotterter Radweg führt uns am südlichen Rand des Moores entlang. Am Ende des Radweges rechts abbiegen und dann erreicht man nach einigen hundert Metern ein Aussichtsturm.

Dalum-Wietmarschener Moor (Westseite)

Nun geht es Richtung Adorf. Vorsicht die Straße ist teilweise sehr stark im Moor versackt und es haben sich breite Risse in Längsrichtung gebildet. In Adorf überquert man den Süd-Nord-Kanal und fährt über Twist Büld Richtung Neuringe. Nach der Überquerung der deutsch-niederländischen Grenze erreicht man nach einigen Kilometern das Moorgebiet Bargerveen.

Bargerveen

Entlang des südöstlichen Randes des Moores gelangt man zum Vogelbeobachtungsturm. Er bietet einen Blick auf die Wasserflächen im Moorgebiet. Durch den Windpark geht es Richtung Süd-Nord-Kanal, dem wir in südlicher Richtung zum Twist folgen. Dort besteht die Möglichkeit das etwa abseits der Route liegende Edölmuseum zu besuchen.

Vogelbeobachtungsturm am Baargerveen

An der Nazarethkirche führt der Weg am Garten des Nazareners entlang und wir fahren ins Rühler Moor. Auf dem Moor-Energie-Erlebnispfad geht es entlang der Ölförderpumpen zurück zum Startpunkt, dem Emsland Moormuseum.

Moor-Energie-Erlebnispfad
volle Distanz: 44.56 km
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Panzerstraße 2019

Am 4. Mai haben wir uns mit mehreren Liegeradfahrern an der Panzerstraße getroffen. Ziel war es 6 Stunden lang die Panzerstraße auf und ab zu fahren. Eine Runde auf der Panzerstraße ist 21,325 km lang.

Es herrschten ungünstige Bedingungen, es wehte ein starker Wind aus nordwestlicher Richtung. Hinzu kamen in der ersten Stunde zwei starke Hagelschauer. In den folgenden Stunden regnete es immer wieder im nördlichen Teil der Strecke. Dies führte dazu, dass die meisten Liegeradfahrer die Fahrt vorzeitig beendeten.

volle Distanz: 127.1 km
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Pos. NameVorname LapsSpeed Total time
1 Kranczoch Jan834,2 05:25:54.750
2 Willenborg Olaf629,3 05:14:16.385
3 Bentlage Heinz629,5 06:02:26.927
4 Bentlage Ulrich430,1 03:17:57.182
5 Harendarski Petra326,8 03:07:04.271
6 Schreiber Alina + Michael225,1 01:53:36.670
7 Harendarski Ulf227,3 02:05:42.752



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Restauration Hurri

Nach über zehn Jahren haben wir die Einzelteile des Hurri vom Dachboden geholt. Es wird nun repariert, damit Leo im nächsten Jahr ein größeres Rad hat.

Der komplette Rahmen wurde entlackt und anschließend der angerissene Sitz mit ein paar Lagen GFK geflickt.

A Race in the Park

„A race in the park – das inklusive Radsportwochenende“ geht in die zweite Runde

Am 29. Und 30. Juni 2019 findet zum zweiten mal A race in the park – das inklusive Radsportwochenende statt. Nach der erfolgreichen Premiere in 2017 im Racepark Meppen fiel der Entschluss nicht schwer dieses Veranstaltungsformat fortzuführen. „Die Mixtur der Sportarten und der Teilnehmer ist einfach fantastisch“ so der Mitorganisator Ulrich Bentlage. Es werden Rennen für Liegerad, Tretroller, Handbike, Ruderrad und alles andere was Räder hat und menschlich angetrieben ist, angeboten. Die Veranstaltung richtet sich an alle, egal ob mit oder ohne Einschränkung, ob jung oder alt, ob Spitzensportler oder Anfänger. Diese Mixtur verleiht den Rennen ein Flair, welches deutschlandweit seines gleichen sucht. Es ist sprichwörtlich Radsport für alle.

Foto: Marten Drenth

An den beiden Tagen finden Liegeradrennen, Tretrollerrennen, Handbikerennen, sowie inklusive Rennen statt. Während die Liegeradrennen Läufe sowohl zur deutschen, als auch zur niederländischen Meisterschaft sind, handelt es sich bei den Handbikerennen um eine verbandsfreie Veranstaltung.

Foto: Jens Seemann

Zu den Höhepunkten dieses Wochenendes zählen auch das inklusive Rennen, bei dem mit allem gestartet werden darf was Räder hat und menschlich angetrieben wird, sowie die InduS-Rekordfahrt, bei der, im Gegensatz zum Rennen, nicht die Einzelleistung im Vordergrund steht, sondern das Gemeinschaftsgefühl. Hier wird nicht gegeneinander um die besten Plätze gefahren, sondern alle gemeinsam versuchen in 45 Minuten so viel wie möglich Runden zu schaffen, egal ob es eine Runde mit dem Rollstuhl, fünf Runden mit dem Kettcar oder 10 Runden mit dem Rad sind.

Foto: Hajo Eckstein

Das Wochenende bietet nicht nur die Möglichkeit sich die Rennen anzuschauen, sondern es wird auch ein Rahmenprogramm organisiert, bei dem man sich informieren und ausprobieren kann. Auch für die Kinder wird etwas geboten: Es gibt ein Kinderrennen, Hüpfburg und weitere Aktionen.

Foto: Jens Seemann

An den letzten Details für das Programm arbeiten die beteiligten Vereine und Verbände noch. Den Termin sollte man sich schon mal im Kalender eintragen. Vormerkungen sind unter info@a-race-in-the-park.de bereits möglich, die Nennung wird im Frühjahr 2019 öffnen.

Foto: Hajo Eckstein

Hurri

Das dritte Liegerad von Heinz war ein Nachbau des Challenge Hurricane. Leider wurde es bei einem Unfall stark beschädigt.

Der Rahmen besteht aus CroMo. Uli hatte während seiner Studienzeit in Hannover 6 Rahmenrohre (einen Hurri- und fünf Zephyrrahmen) biegen lassen. Die restlichen Teile stammen vom Flohmarkt auf der Cyclevision.

Im Hinterrad war ein Sachs Siebengangschaltung verbaut, die mit einer Speedtronic angesteuert wurde.

Alleweder

Dieses Alleweder war das erste Velomobil von Heinz. Es wurde angeschafft um den Arbeitsweg ganzjährig mit dem Rad zurücklegen zu können.  Bevor die erste Fahrt zur Arbeit stattfinden konnte wurde das Licht erneuert. Als Vorderlicht diente ein alter 12 V Mopedscheinwerfer. Er wurde gegen zwei in Reihe geschalteten Fahrradscheinwerfer ausgetauscht. Zusätzlich wurde als Fernlicht ein Halogenstrahler eingebaut. Hinten erstetzte ein LED-Rücklicht das alte Rücklicht.

Vorne sind die alten, großen Trommelbremsen und im Hinterrad eine alte Sachs 3×7 Nabe verbaut.

Kurzlieger Uli

Uli hat als erster ein Liegerad selbst hergestellt. Leider wurde dieser Eigenbau während seines Studiums in Hannover geklaut.

Der Rahmen wurde komplett aus Vierkantrohr gebaut und mit einem verstellbarem Tretlager versehen. Als Schaltung diente eine Dreigangnabe von Sachs, diese war in einem 28 Zoll Hinterrad verbaut. Die Kinderradgabel wurde im Laufe der Zeit gegen eine einfache Federgabel getauscht.

Kurzlieger Heinz

Das erste von Heinz gebaute Liegerad war dieser Kurzlieger.  Aus einem 26 Zoll Hinterbau, einer 20 Zoll Kinderradgabel und einem Vierkantrohr wurde der Rahmen gebaut. Da das Tretlager nicht verstellbar war, wurde der Tretlagerabstand über einen verstellbaren Sitz realisiert.

Spezi 2018

Am Samstag den 28 April waren wir auf der Spezi in Germersheim. Es war unser erster Besuch auf der Spezi und wir waren überrascht über die Größe dieser Messe.
Beim Gang über die Spezi viel auf, dass der Trend zu Trikes und Velomobilen geht. Einige Trikes waren faltbar und ergaben im zusammengefaltetem Zustand ein handliches Paket.

Auf der Wiese für der Halle 2 hatten viele Besucher ihr Velomobil geparkt. Neben den üblichen Velomobilen wie DF, Quest, Leitra usw. gab es auch einige ausgefallene Exemplare.

Vor der Halle 1 stand noch ein weiterer Leckerbissen. Eine Windcheetah mit Rennverkleidung.

Neben den Liegerädern, Trikes und Velombilen gab es auch viele Lastenräder und Fahrradanhänger in allen Größen zu sehen.

Da wir unsere Kettwiesel mit einer Kupplung versehen wollen, nahmen wir am Stand von Hase das Kettwiesel besonders in Augenschein. Die Lösung unseres Problems fanden wir jedoch an einem älteren Kettwiesel: Durch eine Klemmung wie bei einem Lenkervorbau. Auf diese Weise müssen wir nicht am Rad schweißen.

Am Abend sind wir mit unseren Liegerädern ein Stück in Richtung Süden am Rhein entlang gefahren.

 

Liegeradtour 22.04.2018

Bei schönen Wetter machten wir uns mit 4 Liegerädern von Rütenbrock auf den Weg nach Niederlangen. Hier warteten schon die vier Liegeradfahren aus Haren auf uns.

Nach einer kurzen Pause ging es weiter zur Eisdiele in Lathen. Dort kamen uns ein DF und ein M5 Highracer entgegen.

Nach dem Eis ging es entlang der Ems Richtung Haren, wo wir uns nach einem kurzen Plausch trennten und weiter Richtung Rütenbrock fuhren.

Zu bewundern gab es auf dieser Tour ein Forty Bike Lowracer. Es ist das ehemalige Rad von Olaf Osterholt.