2-Länder-Tour

Die 2-Länder-Tour startet in der Nähe von Schloss Dankern. Die Rundroute führt am Kloster Ter Apel entlang.

Milchtankstelle Mäsker

Es geht Richtung Westen am Dankernsee entlang über die Autobahn zum Ultraleichtflugplatz. Nach ca. 1,5 km gelangt man zur Milchtankstelle. Dort erhält man neben frisch gezapfter Milch auch Produkte aus der Region und eine Tasse Kaffee.

Schleuse 68

Weiter geht es zum Haren-Rütenbrock-Kanal. Dieser wird an der Schleuse 68 überquert. Entlang des Kanals fährt man Richtung Niederlande. An der Straße Billerei führt die Route über die Felder zu einem kleinen Grenzübergang.

Ter Aplersluis

An der Ter Aplersluis erreicht man den Ruiten Aa Kanal. Entlang des Kanals geht es auf einer ruhigen Seitenstraße Richtung Ter Apel.

In der Rechstkurve kreuzt die Radroute einen Wanderweg. Um den Wanderern eine Überquerung des Kanals zu ermöglichen wurde hier eine handbetriebene Seilbahn gebaut.

An der nächsten Brücke führt die Route nach rechts über den Kanal zum Kloster Ter Apel.

Der weitere Verlauf führt über einen alten Bahndamm. Nach der Durchquerung von Ter Apel gelangt man in das Fleckchen De Maten. Am Kreisverkehr links abgebogen erreicht man nach einem Kilometer die Unterführung an der N 366. Hinter der Unterführung geht es durch die Felder nach Roswinkel.

Nun führt die Route über Emmercompascuum zurück nach Deutschland. Die Grenze wird in Schwartenberg überquert und ab hier fährt man Richtung Osten bis Haren-Neppenkamp. Nachdem man links abgebogen ist erreicht man in wenigen Minuten das Ziel Schloss Dankern.

Gesamtstrecke: 44.43 km
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Flevo-Bike

Das zweite Liegerad von Heinz war ein Flevo-Bike Nachbau. Auf der Cyclevision 2000 wurde ein Flevo-Bike Rahmen mit Bike- und Trike-Hinterbau angeboten. Dieser wurde gekauft und im Laufe des Jahres aufgebaut.

Zuerst wurde das Trike aufgebaut. Die beiliegende Hinterachse war nicht für Trommelbremsen geeignet. Daher musste eine neue Hinterachse angefertigt werden, was mit Hilfe der Bauanleitung kein Problem war.

Die fehlenden Teile wie Sitz, Tretlager, Vorderrad und Hinterräder wurden bei Flevo Bike in Dronten gekauft.

Als letztes wurde noch der Original-Koffer von Flevo Bike montiert.

Natura-2000-Radtour

Die Natura-2000-Radtour startet am Emsland Moormuseum in Groß Hesepe und führt durch mehrere Moore im Naturpark Moor.

Emsland Moormuseum

Vom Museum aus geht es über gut ausgebaute Feldwege Richtung Süden. Als erstes Moor erreicht man das Geestmoor. Vom Aussichtsturm hat man einen wunderbaren Blick auf das wiedervernässte Moor.

Geestmoor

Direkt neben an liegt das Dalum-Wietmarschener-Moor. Ein Radweg führt durch den östlichen Teil des Moores. Etwas auf halber Strecke befindet sich ein Aussichtshügel, von hier hat mein einen großartigen Blick über die riesige Moorfläche.

Dalum-Wietmarscher Moor (Ostseite)

Nach der Durchquerung es Moores geht es entlang der Siedlerstraße Richtung Westen. Kurz vor Füchtenfeld geht es rechts ab und eine geschotterter Radweg führt uns am südlichen Rand des Moores entlang. Am Ende des Radweges rechts abbiegen und dann erreicht man nach einigen hundert Metern ein Aussichtsturm.

Dalum-Wietmarschener Moor (Westseite)

Nun geht es Richtung Adorf. Vorsicht die Straße ist teilweise sehr stark im Moor versackt und es haben sich breite Risse in Längsrichtung gebildet. In Adorf überquert man den Süd-Nord-Kanal und fährt über Twist Büld Richtung Neuringe. Nach der Überquerung der deutsch-niederländischen Grenze erreicht man nach einigen Kilometern das Moorgebiet Bargerveen.

Bargerveen

Entlang des südöstlichen Randes des Moores gelangt man zum Vogelbeobachtungsturm. Er bietet einen Blick auf die Wasserflächen im Moorgebiet. Durch den Windpark geht es Richtung Süd-Nord-Kanal, dem wir in südlicher Richtung zum Twist folgen. Dort besteht die Möglichkeit das etwa abseits der Route liegende Edölmuseum zu besuchen.

Vogelbeobachtungsturm am Baargerveen

An der Nazarethkirche führt der Weg am Garten des Nazareners entlang und wir fahren ins Rühler Moor. Auf dem Moor-Energie-Erlebnispfad geht es entlang der Ölförderpumpen zurück zum Startpunkt, dem Emsland Moormuseum.

Moor-Energie-Erlebnispfad
Gesamtstrecke: 44.56 km
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Panzerstraße 2019

Am 4. Mai haben wir uns mit mehreren Liegeradfahrern an der Panzerstraße getroffen. Ziel war es 6 Stunden lang die Panzerstraße auf und ab zu fahren. Eine Runde auf der Panzerstraße ist 21,325 km lang.

Es herrschten ungünstige Bedingungen, es wehte ein starker Wind aus nordwestlicher Richtung. Hinzu kamen in der ersten Stunde zwei starke Hagelschauer. In den folgenden Stunden regnete es immer wieder im nördlichen Teil der Strecke. Dies führte dazu, dass die meisten Liegeradfahrer die Fahrt vorzeitig beendeten.

Gesamtstrecke: 127.1 km
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Pos. NameVorname LapsSpeed Total time
1 Kranczoch Jan834,2 05:25:54.750
2 Willenborg Olaf629,3 05:14:16.385
3 Bentlage Heinz629,5 06:02:26.927
4 Bentlage Ulrich430,1 03:17:57.182
5 Harendarski Petra326,8 03:07:04.271
6 Schreiber Alina + Michael225,1 01:53:36.670
7 Harendarski Ulf227,3 02:05:42.752



Veröffentlicht unter Rennen

Restauration Hurri

Nach über zehn Jahren haben wir die Einzelteile des Hurri vom Dachboden geholt. Es wird nun repariert, damit Leo im nächsten Jahr ein größeres Rad hat.

Der komplette Rahmen wurde entlackt und anschließend der angerissene Sitz mit ein paar Lagen GFK geflickt.

A Race in the Park

„A race in the park – das inklusive Radsportwochenende“ geht in die zweite Runde

Am 29. Und 30. Juni 2019 findet zum zweiten mal A race in the park – das inklusive Radsportwochenende statt. Nach der erfolgreichen Premiere in 2017 im Racepark Meppen fiel der Entschluss nicht schwer dieses Veranstaltungsformat fortzuführen. „Die Mixtur der Sportarten und der Teilnehmer ist einfach fantastisch“ so der Mitorganisator Ulrich Bentlage. Es werden Rennen für Liegerad, Tretroller, Handbike, Ruderrad und alles andere was Räder hat und menschlich angetrieben ist, angeboten. Die Veranstaltung richtet sich an alle, egal ob mit oder ohne Einschränkung, ob jung oder alt, ob Spitzensportler oder Anfänger. Diese Mixtur verleiht den Rennen ein Flair, welches deutschlandweit seines gleichen sucht. Es ist sprichwörtlich Radsport für alle.

Foto: Marten Drenth

An den beiden Tagen finden Liegeradrennen, Tretrollerrennen, Handbikerennen, sowie inklusive Rennen statt. Während die Liegeradrennen Läufe sowohl zur deutschen, als auch zur niederländischen Meisterschaft sind, handelt es sich bei den Handbikerennen um eine verbandsfreie Veranstaltung.

Foto: Jens Seemann

Zu den Höhepunkten dieses Wochenendes zählen auch das inklusive Rennen, bei dem mit allem gestartet werden darf was Räder hat und menschlich angetrieben wird, sowie die InduS-Rekordfahrt, bei der, im Gegensatz zum Rennen, nicht die Einzelleistung im Vordergrund steht, sondern das Gemeinschaftsgefühl. Hier wird nicht gegeneinander um die besten Plätze gefahren, sondern alle gemeinsam versuchen in 45 Minuten so viel wie möglich Runden zu schaffen, egal ob es eine Runde mit dem Rollstuhl, fünf Runden mit dem Kettcar oder 10 Runden mit dem Rad sind.

Foto: Hajo Eckstein

Das Wochenende bietet nicht nur die Möglichkeit sich die Rennen anzuschauen, sondern es wird auch ein Rahmenprogramm organisiert, bei dem man sich informieren und ausprobieren kann. Auch für die Kinder wird etwas geboten: Es gibt ein Kinderrennen, Hüpfburg und weitere Aktionen.

Foto: Jens Seemann

An den letzten Details für das Programm arbeiten die beteiligten Vereine und Verbände noch. Den Termin sollte man sich schon mal im Kalender eintragen. Vormerkungen sind unter info@a-race-in-the-park.de bereits möglich, die Nennung wird im Frühjahr 2019 öffnen.

Foto: Hajo Eckstein

Hurri

Das dritte Liegerad von Heinz war ein Nachbau des Challenge Hurricane. Leider wurde es bei einem Unfall stark beschädigt.

Der Rahmen besteht aus CroMo. Uli hatte während seiner Studienzeit in Hannover 6 Rahmenrohre (einen Hurri- und fünf Zephyrrahmen) biegen lassen. Die restlichen Teile stammen vom Flohmarkt auf der Cyclevision.

Im Hinterrad war ein Sachs Siebengangschaltung verbaut, die mit einer Speedtronic angesteuert wurde.

Alleweder

Dieses Alleweder war das erste Velomobil von Heinz. Es wurde angeschafft um den Arbeitsweg ganzjährig mit dem Rad zurücklegen zu können.  Bevor die erste Fahrt zur Arbeit stattfinden konnte wurde das Licht erneuert. Als Vorderlicht diente ein alter 12 V Mopedscheinwerfer. Er wurde gegen zwei in Reihe geschalteten Fahrradscheinwerfer ausgetauscht. Zusätzlich wurde als Fernlicht ein Halogenstrahler eingebaut. Hinten erstetzte ein LED-Rücklicht das alte Rücklicht.

Vorne sind die alten, großen Trommelbremsen und im Hinterrad eine alte Sachs 3×7 Nabe verbaut.

Kurzlieger Uli

Uli hat als erster ein Liegerad selbst hergestellt. Leider wurde dieser Eigenbau während seines Studiums in Hannover geklaut.

Der Rahmen wurde komplett aus Vierkantrohr gebaut und mit einem verstellbarem Tretlager versehen. Als Schaltung diente eine Dreigangnabe von Sachs, diese war in einem 28 Zoll Hinterrad verbaut. Die Kinderradgabel wurde im Laufe der Zeit gegen eine einfache Federgabel getauscht.